AKW / KKW Leibstadt 2020: Gefahr für Mensch und Umwelt / Alle Infos zum Atomkraftwerk mit den Rissen


Veröffentlicht am 29.10.2012 in der Kategorie Atomkraft von Axel Mayer

AKW / KKW Leibstadt: Gefahr für Mensch und Umwelt / Alle Infos zum Atomkraftwerk mit den Rissen




Aktueller Einschub:


Die im September 2012 festgestellten Risse in der Schweißnaht im Akw Leibstadt sind laut Eidgenössischem Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) jetzt repariert und das AKW für den Betrieb freigegeben.
Leider hatten alle bisherigen Meldungen nichts zur "Entstehung, Länge, Tiefe und Qualität" der Risse gesagt und das ist beunruhigend, denn die Speisewasserstutzen gehören zum zentralen Sicherheitsbereich des altertümlichen Siedewasserreaktors. Der Begriff «tiefer, aber nicht wanddurchdringender Riss» ist angesichts der damit verbundenen Sicherheitsprobleme leider gezielt nichtssagend.
Auch wie genau in diesem schwer zugänglichen, hochradioaktiven Teil des Reaktors repariert und geschweißt wurde (Overlay-Schweißung), ist leider nicht bekannt. Hier hätte sich der BUND dringend eine umfassendere Information oder intensivere Medien-Recherchen gewünscht und Angaben die nicht vom Betreiber und der parteiischen ENSI kommen.
Die Debatte um die schlechte Qualität des Reaktor-Stahls und der Schweißnähte in Leibstadt muss nach BUND-Ansicht intensiver geführt werden. Wenn Risse in der Schweißnaht an einem Speisewasserstutzen (im Extremfall) zu einem Abriss führen, dann könnte das zu einem schweren Atomunfall führen.
Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer


Gefahrenquelle Atomkraftwerk
Die Nutzung der Atomenergie ist eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Umweltbelastend, krank machend und sogar tödlich sind die Folgen des Uranabbaus, der Urananreicherung und die Herstellung der Brennelemente. Im so genannten Normalbetrieb gibt jedes Atomkraftwerk krebserzeugende Radioaktivität an die Umwelt ab. Ein jederzeit möglicher schwerer Unfall wie in Fukushima oder ein Terroranschlag kann das Leben und die Gesundheit von hunderttausenden Menschen in Gefahr bringen und große Gebiete dauerhaft unbewohnbar machen. Atomkraftwerke und Atomwaffen sind "siamesische Zwillinge" und die "zivile" Nutzung der Atomenergie führt zur weltweiten Weiterverbreitung von Atomkraftwaffen. Noch problematischer und unsicherer als Kernkraftwerke sind die Wiederaufarbeitungsanlagen. Die Macht und der Einfluss der Atom-Konzerne auf die Politik sind undemokratisch. Mit geschickter Propaganda versuchen Atom- und Kohlekonzerne gemeinsam die Laufzeitverlängerung von AKW und Kohlekraftwerken zu erreichen.
Konzerngelenkte Bürgerinitiativen, AfD, Klimawandelleugner und weltweit organisierte, rechte, neoliberale Netzwerke bekämpfen gemeinsam die Energiewende und die kostengünstigen zukunftsfähigen Energien und führen einen gut organisierten Krieg gegen die Windenergie. Der heute in jedem Atomkraftwerk produzierte Atommüll muss eine Million Jahre sicher gelagert werden und gefährdet das Leben zukünftiger Generationen auf dieser Erde.
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Atommüll Leibstadt und Schweiz: Gefahr für eine Million Jahre
Im kleinen Schweizer Dorf Benken, direkt am Rheinfall und der Grenze gelegen, könnte das Schweizer Endlager für hochradioaktiven Atommüll entstehen, denn Benken ist bisher der „beste“ aller geologisch schlechten Standorte in der Schweiz. Ebenfalls im Gespräch und Auswahlverfahren sind neben Benken im Zürcher Weinland auch die Gebiete Nördlich Lägern und Bözberg in denen das zwischenzeitlich von der Nagra bevorzugte Wirtgestein – der Opalinuston vorkommt. Der gefährliche Atommüll muss eine Million Jahre sicher gelagert werden. Der hochradioaktive schweizer Müll soll in Opalinuston gelagert werden, denn Salz und Granit kommen in der Schweiz nicht als Endlagermedium in Frage. Das verschwiegene Problem ist die Tatsache, dass die schweizer Opalinustonschichten im internationalen Vergleich extrem dünn sind. Diesen, für Sicherheitsfragen so wichtigen, internationalen Vergleich scheut die Schweizer Atomlobby und die NAGRA wie der Teufel das Weihwasser. Geschickt haben die Durchsetzungsstrategen des Atomlagers diese zentrale Sicherheitsfrage bisher aus der (veröffentlichten) Diskussion herausgehalten. Meidet die "Killing Fields" der öffentlichen Debatte nennen die PR-Agenturen der Schweizer Atomlobby (Burson Marsteller) eine solche Strategie. Die Durchsetzungsstrategien für ein Endlager sind perfekt, die Geologie der Schweiz ist leider schlecht. hier

Aktueller Einschub:



AKW Fessenheim / Stilllegung / Abschaltung / Schließung: Sekt-Empfehlung & Abschaltfeste


Am 22.2.2020 wurde der marode Reaktor I von Fessenheim abgeschaltet und die Stilllegung von Reaktor II soll am 30.6. folgen.



Atomkraftwerk AKW Leibstadt
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Das Atomkraftwerk Leibstadt, kurz KKL, strahlt auf dem Gebiet der Gemeinde Leibstadt (Kanton Aargau, Schweiz) am Rhein nahe der Aare-Mündung und der deutschen Grenze. Es ist das letzte in der Schweiz gebaute Kernkraftwerk.

Ein problematischer Siedewasserreaktor (Typ Fukushima!) ohne zweiten Wasserkreislauf der Firma General Electric mit 1'220 MW elektrischer Leistung dient der Stromgewinnung, die Kühlung erfolgt durch einen Kühlturm.

Schlechte Sicherheitskultur – Mangelhafte Kontrollen durch die ENSI
Um Feuerlöscher zu montieren, bohrten im Jahr 2008 Handwerker 6 Löcher durch das Primärcontainment des AKW Leibstadt. Erst im Sommer 2014 wurde der peinliche Fehler entdeckt.


Betrieben wird das Kraftwerk von der /Kernkraftwerk Leibstadt AG/ (KKL), am der Gesellschaft sind sechs Schweizer Energieunternehmen beteiligt:
die Aare-Tessin AG für Elektrizität (Atel) mit 27 Prozent, die Nordostschweizerische Kraftwerke
AG (NOK) mit 23 Prozent, die Centralschweizerische Kraftwerke
AG (CKW) mit 14 Prozent, die Elektrizitäts-Gesellschaft Laufenburg
AG (EGL) mit 16 Prozent, die Bernische Kraftwerke
AG (BKW FMB Energie AG) mit 10 Prozent und die Aargauer Elektrizitätswerke
AG (AEW Energie AG) mit 5%. Die Geschäftsführung hatte ursprünglich die EGL inne, durch die Gründung der Axpo Holding wurden innerhalb der Axpo-Gruppe die Aufgabengebiete konsolidiert, wodurch heute die NOK die Geschäftsführung inne hat.

Das Kernkraftwerk Leibstadt ist ein altes Projekt, die Planung begann 1964 auf der Basis einer 600-MW-Anlage mit Flusswasserkühlung. Mit dem Verbot der Flusswasserkühlung (verharmlosend für Flusswassererhitzung) durch den Bundesrat 1971 wurde eine Lösung mit Kühlturm favorisiert. Im weiteren Planungsverlauf erhöhte man die Leistung von 600 auf 900 MW. 1984 konnte die Anlage nach elfjähriger Bauzeit den Betrieb aufnehmen. Statt der budgetierten zwei Milliarden Franken kostete das Kraftwerk am Ende über fünf Milliarden.



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Wie die AKW-Betreiber in Leibstadt Akzeptanz, Gemeinden und Politik „kaufen“

Die Kernkraftwerk Leibstadt AG (KKL) leistet als wichtige Arbeitgeberin auch finanzielle Beiträge an die Gemeinden, bezahlt Steuern und verbilligt den Strom. Vor allem die Gemeinde Leibstadt mit 1325 Einwohnenden lässt sich ihre Standortgunst vergolden. Für die Förderung kultureller und gemeinnütziger Projekte in der Gemeinde bezahlte die KKL der «Stiftung pro Leibstadt» in den letzten drei Jahren je 338 000 Franken. Die Stiftung war 1975 gegründet worden.

Auch fünf weitere Aargauer und drei deutsche Nachbargemeinde profitieren. Sie können aus dem «Fonds für Nachbargemeinden» Geld für kulturelle, soziale und sportliche Vorhaben abrufen. In den Jahren 2009 bis 2013 steht diesen Gemeinden je 12 000 Franken zu Verfügung.

Schliesslich fliessen noch Steuern von der KKL AG in die Gemeindekasse. Leibstadts Anteil an den Kantons- und Gemeindesteuern betrug 2008 rund 1,2 Millionen Franken. Kein Wunder, liegt der Steuerfuss der kleinen Gemeinde mit 100 Prozent unter dem kantonalen Durchschnitt.

Noch besser steht das nur wenige Kilometer entfernte Döttingen da. Der Steuerfuss beträgt 60 Prozent - ein konkurrenzlos tiefer Wert. Der Grund: Die Nordostschweizerischen Kraftwerke AG (NOK) bezahlt Gewinnsteuern. Döttingen ist Standort der beiden Beznauer Reaktoren.

Quelle: 20min.ch


Die Lebensdauer des Kernkraftwerks Leibstadt
soll mit einer "präventiven Massnahme" bis mindestens 2045 verlängert werden. Damit wollen die "Verantwortlichen" die Gefahr der Spannungsrisskorrosion verhindern. Die Aktion sei mit einer «Schutzimpfung» vergleichbar. Pro Stunde sollen zwei Kilogramm Wasserstoff sowie einmal im Jahr rund 730 Gramm des Edelmetalls Platin ins Reaktorwasser beigegeben werden. Nach Ansicht von BUND-Geschäftsführer Axel Mayer ist dies eine unverantwortliche Gefahrzeitverlängerung, gerade auch bei diesem besonders gefährlichen Reaktortyp. Es geht nicht um eine "Schutzimpfung". Das alte AKW hängt am "Tropf".

Atomunfälle und Reaktorkatastrophen in Atomkraftwerken: Die große Gefahr
In jedem AKW wird in einem Betriebsjahr pro Megawatt elektrischer Leistung die Radioaktivität einer Hiroshima-Bombe erzeugt. Das heißt, dass in einem AKW mit 1000 MW Leistung im Jahr in etwa die kurz- und langlebige Radioaktivität von ca. 1000 Hiroshima-Bomben entsteht. Die atomaren Katastrophen in Tschernobyl und in Fukushima zeigten: "Die Freisetzung nur eines kleinen Teils dieser Radioaktivität hat verheerende Folgen für die betroffene Region. Große Landstriche müssten für lange Zeiträume evakuiert werden." Alternde, laufzeitverlängerte AKW vergrößern die Unfallgefahr. Die Unfälle von Fukushima und Tschernobyl werden sich so kein zweites Mal wiederholen. Die nächste Katastrophe, egal ob in Ost- oder Westeuropa, wird neue, nicht vorhersehbare und nicht planbare Ereignisabläufe bringen. Überall, wo Menschen arbeiten, gab und gibt es Fehler. Die Atomtechnologie verträgt keine Fehler, insbesondere nicht in einem altersschwachen AKW. Sie ist nicht menschengerecht. Dazu kommt die Gefahr durch jederzeit mögliche Terroranschläge.
{MW=1220}

Der Super-GAU in Tschernobyl
Der Super-GAU im AKW Tschernobyl geschah am 26. April 1986. Während eines Experiments geriet Block 4 des Atomkraftwerkes außer Kontrolle. Noch kurz vor dem Unfall war dieser russische Reaktortyp auch in westlichen Medien als „besonders sicher“ beschrieben worden. Die Hitze verbog Metall und Reaktorstäbe und der Kern konnte nicht mehr gekühlt werden. Es kam zur Explosion, durch die innerhalb des Reaktors 1500 Tonnen Graphit in Brand gerieten. Der Feuersturm riss radioaktive Materialien kilometerhoch in die Atmosphäre, wo sie von starken Winden erfasst wurden. Eine radioaktive Wolke verteilte den Fallout über weite Teile Europas. Millionen Menschen wurden einer starken Strahlenbelastung ausgesetzt. Es gab zehntausende Tote, obwohl Tschernobyl in einer dünn besiedelten Region liegt. Viele Menschen sind schwer erkrankt und die Zahl der Krebserkrankungen nimmt zu. Ein Gebiet, halb so groß wie die Bundesrepublik, wurde in der Ukraine, Weißrussland und Russland verseucht; 375 000 Bewohner mussten umgesiedelt werden.

Die Katastrophe in Fukushima
begann am 11. März 2011 mit einem Erdbeben und lief gleichzeitig in vier von sechs Reaktorblöcken ab. In Block 1 bis 3 kam es zu Kernschmelzen. Große Mengen an radioaktivem Material entwichen und verseuchten Menschen, Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmittel. Ca. 100.000 bis 150.000 Einwohner mussten das Gebiet vorübergehend oder dauerhaft verlassen. Eine andere Wetterlage an den Katastrophentagen hätte die Evakuierung von vielen Millionen Menschen im Großraum Tokio notwendig gemacht. Das japanische "atomare Dorf", die undemokratische Verfilzung von Atomwirtschaft, Politik, Teilen der Medien und Verwaltung gab und gibt es auch in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

Über die Opferzahlen
gibt es einen interessengeleiteten Streit. Die in der IAEO organisierte Atomlobby versucht die Unfallfolgen in Tschernobyl und Fukushima herunter zu spielen und zu verharmlosen. Wer neue Atomanlagen bauen will, muss Unfälle aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängen.

Eine mit Atomunfällen durchaus vergleichbare Katastrophe für die Menschheit ist jedes neue Land, das mit Hilfe der so genannten friedlichen Nutzung der Atomenergie zum Atomwaffenstaat wird.



Fukushima, Tschernobyl und neue AKW?
Die internationale Atomlobby war nach den vielen Opfern der "zivilen" Nutzung der Atomkraft, nach Fukushima und Tschernobyl für kurze Zeit ein wenig in Deckung gegangen. Aufgegeben hat sie nicht. Das globale atomare Dorf, die alten mächtigen Seilschaften aus Konzernen, Lobbyisten und den Atomparteien AfD, FDP und Teilen von CDU und CSU funktionieren noch. Es werden zwar viele alte AKW stillgelegt, doch in Diktaturen, Halbdiktaturen und in Ländern in denen der Markt nicht funktioniert, werden immer noch AKW gebaut. Darum wird gerade jetzt intensiv für neue Atomkraftwerke und Thorium-Reaktoren geworben. Um die Bevölkerung nach Tschernobyl und Fukushima für ihre Interessen zu begeistern, ist AKW-Betreibern kein Preis zu hoch und keine Methode zuwider. In geschickt inszenierten Kampagnen verbreiten sie Halbwahrheiten, verschleiern Tatsachen oder rühmen Selbstverständlichkeiten und lassen von industriegelenkten Klimawandelleugnern und "Bürger"initiativen gegen Windenergie die zukunftsfähigen Energien und insbesondere die Windenergie bekämpfen.


Uranabbau tötet
Die letzten großen abbauwürdigen Uranvorkommen liegen in Australien, Russland, Nordamerika, Südafrika und im Kongogebiet. Für jede Tonne verwertbares Uranerz fallen bis zu 2000 Tonnen strahlender, umweltbelastender Abraum an. Das beim Uranabbau verstärkt entweichende Radongas macht die Bergwerksarbeiter und AnwohnerInnen krank. Ein Beispiel ist der Uranabbau der "Wismut" in Ost-Deutschland: Auf Grund der hohen Strahlenbelastung in diesen Gebieten traten dort verstärkt Krebserkrankungen auf. Allein rund 7.000 Lungenkrebsfälle sind dokumentiert. Insgesamt gehen Schätzungen von mehr als 20.000 Opfern im deutschen Uranabbau aus. Die Sanierung der deutschen Urangruben der Wismut hat die SteuerzahlerInnen 6,5 Milliarden Euro gekostet. Die gesundheitlichen Folgen des Uranabbaus in den Ländern der Dritten Welt sind verheerend.
Und doch ist Uran endlich: Nach seriösen Schätzungen reichen die Uranvorräte nur noch wenige Jahrzehnte.
Mehr Infos: Energiereserven und Uran



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AKW Leibstadt


Wenn Sie diese Atom-Infos lesen, sich heftig über die Atomkonzerne und die Atomparteien ärgern, "die Faust im Sack ballen", nachts mit den Zähnen knirschen, aber ansonsten nichts tun, dann nützt das recht wenig.

Axel Mayer







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  • 3) Im Zweifel ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.


Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein

Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird wie die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)